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Autor: admin

THE END

THE END

Lang kam keine Nachricht von uns. Nun endlich ist der letzte Reisebericht online. Wir sind angekommen. Angekommen in Deutschland. Und es fühlt sich gut an. Momentan. Was gibt es noch zu erzählen? Alles ist gesagt, zumindest das Meiste. Vielleicht das Wichtigste… das darf nicht vergessen werden… Ein großes DANKESCHÖN an all diejenigen, die dazu beigetragen haben, das diese Reise so gereist werden konnte. Danke an die Helfer im âEURz BasislagerâEURoe, die mit Rat und Tat zur Seite standen,die die Stellung…

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Montenegro und mehr

Montenegro und mehr

Am Straßenrand sitzen zwei junge Männer, die sich eine Wassermelone teilen. Die unkomplizierteste Art so ein dickes Ding zu essen ist die, sie mit einem großen Suppenlöffel auszuhöhlen. Nicht nur diese Gemeinsamkeit verbindet uns, sondern auch die Tatsache, dass sie Montenegro auf Fahrrädern bereisen. Wir geraten ins Plaudern. Ihre Beschreibungen des Landesinnern, die Berglandschaften, versprechen für die nächsten Tage herrlichste Eindrücke. Die Neugierde ist geweckt. Es regnet! Wir bleiben zwei Tage in Kotor. Nach dem Passieren der Stadttore wird der…

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Nicht jeder ist dein Freund

Nicht jeder ist dein Freund

Es ist ein Trugschluss unsererseits zu glauben, dass alles leichter und unkompliziert in Europa, bezüglich eines Grenzübertritts von statten geht. Dort, wo definitiv noch so etwas wie eine Grenze oder ein verschlossenes Tor ersichtlich ist, wird zuweilen emsiger gearbeitet als an manchen Flughäfen. Den Beweis erbringt ein gedankenlos in den Raum gestellter Witz beim Übertritt von Griechenland nach Mazedonien. Auf die Frage des Zöllners, seine Mimik hätte Warnung genug sein müssen: ,,Was ist in den Taschen?“ Antwortet Mewes ebenso ernst,…

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Der Kreis schließt sich

Der Kreis schließt sich

Wieder einmal in Pokhara. Es fühlt sich fast an wie nach Hause kommen. Die Leute grüßen in den Läden, sie grüßen auf der Straße und in den Restaurants. Man kennt uns. Kann es sein, dass wir hier schon zu viel Zeit zugebracht haben? Das Zeit schneller verstreicht, die genussvoll, vielleicht nicht immer sinnvoll und doch nicht langweilig gelebt wurde? Im März unserer Ankunft saßen wir am Abend noch in dicken Jacken. Nun sind wir mitten im Monsun. Tagelanger Regen schwängert…

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Kein Benzin

Kein Benzin

Wir sind zurück von Alchi, dem Ort, in dem es ein kleines Kloster mit unglaublich präzise gearbeiteten Wandmalereien gibt. Ein Meister seines Faches erfreut noch heute die Besucher,nicht persönlich, sondern durch das was bleibt, wenn der Körper längst zu Würmerfutter, Fischfutter, in Rauch aufgegangen oder in einen anderen nützlichen Zustand,der dem Kreislauf des Lebens dienlich ist, überging. Aber das ist nicht das, was ich erzählen möchte. Wir kommen also von Alchi. Es ist früher Morgen und wir stehen an einer…

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Indien

Indien

Die Hitze in der Ebene ist nicht mehr auszuhalten.Wir nehmen den Bus von Banbassa bis Shimla. Die Stadt liegt auf 2000m Höhe in den Bergen. Ich fühle mich kränklich, müde und der letzte Burger, den ich in Nepal kalt und verkohlt wie er war hinunter würgte, bereitet mir nun Darmprobleme. Ich will schlafen. Christoff, Ariane und Mewes sind mehrere Stunden unterwegs. Die meisten preiswerten Hotels sind ausgebucht, so die Aussage der Rezeption. Ich bewache die Räder. Dann ist eines gefunden….

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Nepal – Es gibt nicht nur Berge

Nepal – Es gibt nicht nur Berge

Im Dschungel Es ist Zeit, das Indienvisa zu beantragen. Wir müssen wieder nach Kathmandu. Auf dem Weg dorthin, machen wir einen Abstecher nach Chitwan, in den Dschungel. Wie immer ist mir unwohl im Bus, aber nicht vom harten Bremsen und Gas geben, sondern die Feststellung, wie leichtsinnig der ,,King of Bus“ mit unserem Leben umspringt. Nicht jeder wird im Nächsten als reicher Mann wiedergeboren. Wenn man überhaupt wiedergeboren wird. Ich hänge an dem meinen und gerate darüber ins grübeln, dass…

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Rund um das Annapurnamassiv

Rund um das Annapurnamassiv

Sicher kann man die Runde auch mit dem Fahrrad machen. Aber wer, außer Masoisten , hat schon Lust das Rad über nahezu 30 Prozent der Wegstrecke zu tragen? Wohlgemerkt, in diesem Gelände, dass steil ist,schmale Pfade hat und die dünne Luft die Leistungskurve rapide sinken lässt. Wir beschließen zu Fuß zu gehen, ohne Bergführer und Lastenträger. Das Gepäck wird auf das Nötigste reduziert. An der Wegstrecke gibt es genügend Unterkünfte und Restaurants wie unsere Karte und die Profilskizze von den…

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